Irisdiagnose

Jedes Auge ist einmalig

Die Augendiagnose liefert uns Informationen über die Schwächen und Stärken,  die wir von unseren Eltern mitbekommen oder im Laufe unseres Lebens erworben haben.

Gesundheitliche Probleme werden oft lange kompensiert,  bevor sie spürbar und nachweisbar werden.

Mit der Augendiagnose sieht der erfahrene Diagnostiker Schwächen des Körpers,  lange bevor sich die Laborwerte (in Blut, Urin u.ä.) ändern.

Das gibt uns die Möglichkeit, vorbeugend einzugreifen. Wer seine Schwächen kennt, kann sich besser schützen.

Es ist aber wichtig zu wissen, dass die Augendiagnose eine Hinweis- und keine Beweisdiagnose ist.  Ergeben sich Hinweise auf bestimmte Erkrankungen, müssen diese durch andere Untersuchungen abgeklärt werden.

Es gibt drei Grundkonstitutionen:

Lymphatische Konstitution

Sie zeichnet sich durch das reine blaue Auge aus.

Menschen mit dieser Konstitution neigen zu Erkrankungen im lymphatischen System und der Körperabwehr.

Hämatogene Konstitution

Hier sehen wir die dunklen braunen bis schwarzen Augen.

Krankheiten entstehen langsamer, als bei anderenen Konstitutionen, brauchen aber auch mehr Zeit für die Heilung. Die Schwäche der Menschen mit dieser Konstitution liegt im Blut.

Biliäre Konstitution

Dieser Typus zeichnet sich durch vielfältige Farbbildungen aus. Von hellbraun, gelb, grün bis mehrfarbig ist alles möglich. Die größte Schwäche der Menschen mit dieser Konstitution liegt in der Leber und der von ihr produzierten Galle.